Deine Beschwerden sind real. Mach sie sichtbar.
Das PMS-Tagebuch ist ein kostenloses Symptomtagebuch für PMS und PMDS, direkt im Browser. Halte täglich in wenigen Augenblicken fest, wie es dir geht — körperlich, psychisch und deine Blutung. Nach zwei Zyklen liegt dein Muster schwarz auf weiß vor: als PDF-Bericht für dein Arztgespräch.
- Kostenlos
- Im Browser, keine App nötig
- Konto jederzeit löschbar
Beschwerden vor der Periode sind häufig real und werden oft nicht ernst genommen.
Im Rückblick verschwimmen sie schnell. Ein Tagebuch, in dem du täglich kurz festhältst, wie es dir geht, macht das zyklische Muster sichtbar — für dich und für deine Ärztin oder deinen Arzt.
Was du dokumentierst
Tracke mehr als nur deinen Zyklus
PMS zeigt sich selten an nur einer Stelle. Erst wenn du körperliche und psychische Beschwerden zusammen mit deiner Blutung festhältst, wird sichtbar, was wirklich zyklisch wiederkehrt und was nicht.
Körperliche Symptome
Von Brustspannen bis Erschöpfung — jeweils von 0 (gar nicht) bis 4 (extrem).
- Brustspannen
- Kopfschmerzen
- Aufgeblähter Bauch
- Wassereinlagerungen
- Erschöpfung
- und weitere
Psychische Symptome
Auch das, was sich schwer in Worte fassen lässt, bekommt einen Wert und einen Verlauf.
- Gedrückte Stimmung
- Reizbarkeit
- Stimmungsschwankungen
- Innere Anspannung
- Konzentrationsprobleme
- und weitere
Deine Blutung
Der Anker deines Tagebuchs: Erst dadurch lässt sich jeder Eintrag dem richtigen Zyklustag zuordnen.
- Keine
- Schmierblutung
- Periode
In vier Schritten zu deinem Bericht
Symptome auswählen
1Einmalig markierst du, welche körperlichen und psychischen Beschwerden du bei dir kennst.
Täglich kurz eintragen
2Skala 0 bis 4, dazu die Blutung. Täglich ist ideal, vergessene Tage kannst du nachtragen.
Muster erkennen
3In der Kalenderansicht siehst du selbst, wann Beschwerden kommen und wann sie abklingen.
Bericht mitnehmen
4Nach zwei Zyklen erzeugst du den PDF-Bericht und nimmst ihn zum Termin mit.
Für das Arztgespräch
Deine Grundlage für dein Arztgespräch
Das Tagebuch stellt keine Diagnose und bewertet nichts. Es hält fest, wie es dir geht — Tag für Tag. Die Einordnung bleibt bei deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Genau dafür zählt der Verlauf: In der Praxis wird für die Einordnung von PMS oder PMDS meist eine Dokumentation über mindestens zwei aufeinanderfolgende Zyklen verlangt. Erst dann ist erkennbar, ob die Beschwerden regelmäßig vor der Periode auftreten und mit der Blutung abklingen.
Aus deinen Einträgen erstellst du auf Abruf einen PDF-Bericht — auf Wunsch mit Passwort geschützt — und nimmst ihn zum Termin mit.
Beispielhafte Darstellung. Im Bericht steht jede Zeile für einen Tag und jede Spalte für ein Symptom.
Fachliche Basis
Entwickelt mit Dr. Almut Dorn
Dr. Almut Dorn ist Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt gynäkologische Psychosomatik und Mitautorin des Ratgebers „PMDS als Herausforderung“. Von den Autorinnen Dorn, Rohde, Schwenkhagen stammt auch das bewährte Papier-Zyklustagebuch, das dieses digitale Tagebuch weiterdenkt.
Die Symptomliste orientiert sich an etablierten, wissenschaftlich beschriebenen Kriterien für PMS und PMDS.
Wer hinter dem Tagebuch stehtDeine Daten
Deine Daten gehören dir
Das Tagebuch ist deine eigene Dokumentation — kein Diagnose-Tool und kein Datensammler.
Dein Konto gehört dir.Du kannst es jederzeit selbst und endgültig löschen.
Nur für deine Übersicht.Deine Einträge nutzen wir für nichts anderes.
PDF nur auf Abruf.Der Bericht wird nicht dauerhaft gespeichert.
Verschlüsselt übertragen.Keine Weitergabe deiner Daten an Dritte.
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Wie lange muss ich dokumentieren?
Für eine belastbare Einordnung braucht es in der Praxis meist mindestens zwei aufeinanderfolgende Zyklen. Du kannst bis zu drei Zyklen dokumentieren und daraus einen Bericht erstellen.
Ist das Tagebuch kostenlos?
Ja, das Tagebuch ist komplett kostenlos. Es gibt keine versteckten Kosten, kein Abo und keine Premium-Version.
Brauche ich eine App?
Nein, das Tagebuch läuft direkt im Browser. Du musst nichts installieren und kannst es auf jedem Gerät mit Internetzugang nutzen.
Stellt das Tagebuch eine Diagnose?
Nein. Das Tagebuch ist deine eigene Selbstübersicht: Es dokumentiert, bewertet aber nicht. Es stellt keine Diagnose und berechnet keinen Score. Die Einordnung deiner Beschwerden bleibt bei deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Fang heute an — nicht erst im nächsten Zyklus
Der erste Eintrag ist der Anfang deiner Dokumentation. Kostenlos, im Browser, jederzeit löschbar.
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